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seit 1986 Freischaffender Künstler
Independent artist
2016 „West Bluff“,studioshow, artist’s studio Berlin, Germany
2015 „After dark “and „Portraits of the unknown“, studioshow, artist’s studio Berlin, Germany
2013 Scope New York, Masters&Pelavin gallery „The End“ studioshow, artist’s studio Berlin, Germany
2012 Solo presentation at Volta New York, Morgen Contemporary Berlin, Scope New York and Scope Basel, artist of Aureus Contemporary (groupshow) „Plight and Preminition“, soloshow at Masters&Pelavin gallery, New York
2011 Preview Berlin, artists of Morgen Contemporary Berlin (groupshow) Cutlog Paris, artist of Aureus Contemporary (groupshow)
2010 Pixel #2, Morgen Contemporary Berlin, Solopresentation at Scope Basel, Morgen Contemporary Berlin, Scope Miami, artists of Morgen Contemporary Berlin (groupshow)
2009 Pixel, Morgen Contemporary, Berlin
2006 America does not notice you #2, Galerie Marcel van der Meij, Amsterdam, Niederlande; New York, Projectroom Henselmanntower, Berlin
2002 Contemporary Crossing, Großbild-Videoinstallation am Kurfürstendamm, Berlin
1999 Buechler at Hoerner-Bartholl, Hamburg; 12 Islands, Bauza Fine Arts, Soller, Spanien
1998 New Paintings, Studio Jan des Bouvrie, Amsterdam, Niederlande; Follow the astronaut, Galerie Burch & Klemm, Berlin
1997 Civil, Hauptbibliothek Berlin-Mitte, in Zusammenarbeit mit der Galerie Weißer Elefant, Berlin
1995 The American Series, Studio Jan des Bouvrie, Amsterdam, Niederlande
1994 Horses, Studio Jan des Bouvrie, Amsterdam, Niederlande
1993 The Puccini-Suite, Studio Jan des Bouvrie, Amsterdam, Niederlande; Ventilate, multimediale Ausstellung, Galerie Weißer Elefant, Berlin
1992 Heads Moving Video, multimediale Ausstellung, Katakomben, Berlin
1988 Galerie Altmann, Hartmann & Böhmer, Berlin
1995 Pearls Vol. 2, Kunststiftung Starke, Berlin
1992 The Gift, Kunststiftung Starke, Berlin
1989 Galerie Mezzano Deplana, Berlin
2006 America does not notice you #1, Atelierausstellung, Berlin
2005 Plight, Atelierausstellung, Berlin
2004 The Vanishing, Atelierausstellung, Berlin
2003 Digital Behaviour, Atelierausstellung, Berlin
2002 The Modern Forest, Atelierausstellung, Berlin; The End, Atelierausstellung, Berlin
2001 Life could have been like this, Atelierausstellung, Berlin; New York City Deer, Atelierausstellung, Berlin
2000 Nature is based on trust, Atelierausstellung, Berlin; Contemporary Cowboy, Atelierausstellung, Berlin; Nightbird, Atelierausstellung, Berlin
1999 America, Vol. 4, Atelierausstellung, Berlin
1998 Television, Atelierausstellung, Berlin;
The silent passage, Atelierausstellung, Berlin;
Sony, Atelierausstellung, Berlin;
America Vol.3, Atelierausstellung, Berlin;
The artists‘ worldchampionships 1998, Atelierausstellung, Berlin
1997 Behorse, Atelierausstellung, Berlin;
America, Atelierausstellung, Berlin;
Fragile, Atelierausstellung, Berlin;
144 Plastic Horses, Atelierausstellung, Berlin;
America does not exist, Atelierausstellung, Berlin
Peter Buechler lernte ich über Wolfgang Merten kennen, wie auch Dirk Sommer. Beide Künstler sind mit einander befreundet. So wie ich auch im laufe der Zeit eine freundschaftliche Beziehung zu beiden Künstlern entwickelte. Über Wolfgang habe ich die erste Arbeit von Peter, und zwar ein Materialbild o.T. ca. 1988 erworben. In den folge Jahren habe ich weitere Arbeiten von ihm, bei Atelierbesuchen, erworben.
Bei dem zweiten Werk, was ich von ihm Erwarb, Extraball (the weight of the world) – 1995, hatte ich eine ganz andere Titelassination. Erstens sah ich in den zwei Kugeln keinen Pinball sonder zwei Welten. Zu der Zeit hörte ich öfters einen Song von Ringo Starr, der den Titel hatte, „the weight of the world“ und ich bat Peter dem Werk diesen Untertite
Irgendwie sind alle Arbeiten von Peter was besonderes. Aber noch außergewöhnlich ist die Arbeit Best before April 17th und Nature is based on trust.l zugeben, zu dürfen und er zustimmte dem zu.
Auch frühere Arbeiten, wie z.B. Chinese town, eine interessante Arbeit, auf Grund der Kombination von Text, Schultafelanmutung und der Objekte auf dem Bild. Es sind Plastikhüllen mit Fotografien von seinen N.Y. Trip, die sogar ursprünglich mit Flüssigkeit gefüllt waren. Der Text ist ein Auszug, aus seinem N.Y. Tagebuch. Auch das Werk „Brighton Beach, Coney Island N.Y.C.“ ist nach seinen N.Y. Aufenthalt entstanden.
Das Mixen der Medien macht auch die Qualität seiner Arbeiten aus und auch die Experimentierfreudigkeit über die Jahre. Wie z.B. die Phase, wo er ganz intensiv Fotorealistischebilder malte, die aus der Nähe, wie aneinandergereihte Pixel aussahen und aus der Distanz ergab sich Fotografischesbild. Ich bedaure, dass ich aus dieser Phase kein Werk für meine Sammlung erworben habe.











