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Seit 1985 hat sie hauptsächlich mit den Klangkünstlern Akio Suzuki, Rolf Julius und Hans Peter Kuhn und anderen zusammen gearbeitet und als Gast an Produktionen von Sasha Waltz & Guests mitgearbeitet (darunter bei den Produktionen der “Dialoge”- Serie, “noBody” und “Matsukaze”). Sie ist in vielen Museen, Galerien und öffentlichen Plätzen weltweit aufgetreten, untere anderem im ZKM Karlsruhe, Centre Pompidou Paris (FR), Neue Nationalgalerie Berlin, Telstra Adelaide Festival (AU), Museo de Arte Sao Paulo (BR), Asian Art Museum San Francisco( US), Stedelijk Museum Amsterdam (NL), Ruhrtriennale Essen. und vielen anderen.
Im Jahr 1998/99 erhielt sie ein Stipendium von Schloß Solitude in Stuttgart und seit 1999 lebt sie in Berlin. 2003 konnte sie mit der Förderung durch den Hauptstadtkulturfonds das ganzjährige Projekt “Process Vol 2” mit 28 beteiligten Künstlern realisieren. Seit 2005 konzentriert sie sich wieder mehr auf die Malerei und hat seitdem eine große Zahl neuer Gemälde geschaffen. Junko Wada lebt und arbeitet in Berlin.
Junko Wada ist die Frau meines langjährigen sehr guten Bekannten Hans Peter Kuhn. Beide sind Künstler. Hans Peter macht hauptsächlich visuelle akustische Installationen. Junko ist Malerin. Ich habe sie erst 2017 kennen und sie als Person und Künstlerin schätzen gelernt. Wie bei anderen Künstlerinnen z.B. Angelika Margull meine ich immer in der Arbeiten einen weiblichen Touch zu sehen. Bei Ihren Arbeiten fasziniert mich das rein farbliche Ihrer Werke. Sie gibt ihnen Titel und die mögen für Sinn machen aber für mich ist eine Inhaltliche Beziehung nicht zu erkennen. Das muss es auch nicht. Mir gefällt neben den Einsatz der Farben und der Bewegung im Bild wie auch das Spirituelle, dass ich für mich darin entdecke.




