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„In gebranntem Ton erstarrte Bewegung“ als Momentaufnahme von Veränderung – das derzeitige Thema vieler meiner Arbeiten.
Durch Abstraktion verschlüsselter Ausdruck meiner Sicht auf die Dinge charakterisieren meine Plastiken.
Vorwiegend heller, grob schamottierter Steinzeugton sowie Porzellanmasse.
Fast alle Arbeiten modelliere ich und bevorzuge dabei die Wulsttechnik. Der schamottierte Ton gibt mir die Möglichkeit, plastisch zu formen sowie bildhauerisch materialabtragend zu arbeiten. Ich drehe aber auch einzelne Teile, die verformt oder zerschnitten weiterverarbeitet werden.
Im Elektroofen oxidierend, 1140° – 1230° C.
Für den Außenbereich vorgesehene Objekte sowie Brunnen und Vasen sind als Steinzeug dichtgebrannt (gesintert) und frostbeständig.




